DER BREISGAUER WEINWEG

 

Besonders im Herbst, wenn sich das Laub bunt verfärbt, ist eine Wanderung auf diesem Weg sehr reizvoll. Durch seine Nähe zur Rheinebene ist der Weg zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Über ca. 99 km können die Weinberge des Breisgaus mit vielen Aussichtspunkten und Einkehrmöglichkeiten erlebt werden.

Wer seine Entdecker-Weinproben-Kärtchen mit dabei hat, kann gleich die Köstlichkeiten probieren deren Landschaft er/sie durchquert hat.

 

Der Breisgauer Weinweg verbindet das Markgräfler Wiiwegli (Weil am Rhein nach Freiburg-St. Georgen ) mit dem Ortenauer Weinpfad (Diersburg nach Gernsbach). Sein Erkennungszeichen ist die grüne Traube in roter Raute auf weißem Grund. Dieser leicht gängige Weg ist ca. 99 km lang und kann über sechs Etappen erwandert werden. Weinkenner geniessen neben der wundervollen Aussicht auf Weinberge, Vogesen und Schwarzwald auch die tollen Weine.  In den Dörfern finden sich gemütliche Gasthäuser und Einkehrmöglichkeiten, die zum verweilen einladen.

 

Den kompletten Weinweg mit Wanderkarte und allen Informationen finden Sie hier.

Die Etappen

Der Weg führt vom Schwabentor hinauf auf den Kanonenplatz am Schlossberg mit  schönen Aussichten auf Freiburg und die Vogesen sowie die historischen Informationen zu der Schloßberg Vauban Festung. Oberhalb des Dreisamtals führt der Weg durch Mischwald vorbei am Panorama Hotel und weiter durch den oberen Stadtteil von Herdern  mit dem Rebberg nach Zähringen mit  dem Altbach und seinem ehemaligen Kapellen Standort, wieder am Ortsrand entlang wird das Wildtal mit dem Ort Wildtal durchquert  und am Rebbuck geht es wieder hinauf zum Leheneck mit Aussichten auf die Breisgauer Bucht. Auf dem ehemaligen Badisch-Östereichischen Grenzweg wird Heuweiler erreicht. Durch Heuweiler und dem Kirchberg führt der Weg wieder durch Mischwald und bergab zur Heuweiler Straße und zur Landstraße nach Glottertal, am Föhrentaler Kreuz endet die erste Etappe an der Bushaltestelle und dem Landgasthof Kreuz.

 

Tipp

Informationstafeln über die Vauban-Festung,  Panorama Hotel beim Jägerhäusle, Informationstafeln und Grenzsteine Badisch-Östereichische Grenze, Landgasthof zum Kreuz.

Am Standort "Kohlerweg" besteht die Möglichkeit die Burg Zähringen und das Gasthaus mit in die Tour einzubeziehen und von der Burg den Weg zum Standort "Friedhof Wildtal" wieder auf den Weinweg zurückzugehen. Zusatzweglänge ca. 3 km

Der Weg führt vom Eingang des Glottertales über die Rebberge und um die Anhöhe Einbollen zum ehemaligen Radon-Bad Suggental . Über den Elzsteg führt der Weg zu dem Weinort Bucholz durch den Ort geht es auf die Buchholzer Rebberge wo auch ein Stück des Weinlehrpfades mitgegangen wird ,danach folgt der Weg der alten Markgräflichen Grenze zu dem  Sexauer Rebberg  und durch das Brettental zu der  Hochburgurger Rebhalde und der Burgruine Hochburg. Von hier kommt die Staats Domäne Hochburg und der  Ortsteil Windenreute von Emmendingen und weiter durch Waldgebiet mit dem Eichbergturm und dem  Bauernhof Wöpplinsberg nach Mundingen dem Endziel.

 

Tipp

Weinlehrpfad in Buchholz

Alte Grenzsteine der Markgrafschaft Baden aus dem Jahr 1757

Burgruine Hochburg

Eichbergturm

Vom Bahnhof Teningen- Mundingen folgen man dem Wegzeichen Gelbe Raute und überquert  die B3 und kommen zum Parkplatz Neumattenhalle, hinter der Halle führt der Weg vorbei am Sportplatz und entlang des Weißbachs in den Ort Mundingen und zum Start der Etappe am Standort "Mundingen Pfarrhaus".Der Weg führt nun aus dem Ort hinaus durch Wiesen und überquert die Kreisstraße nach Landeck K5136 und geht nun leicht bergauf zu den Reben. Wir haben einen schönen Blick auf die Burg Landeck die sogenannte schönste Burg im Breisgau. Danach durchqueren wir das Ramstal und die Kreisstraße nach Heimbach und es geht wieder leicht bergauf durch Rebanlagen die Hauptsorten sind hier Müller-Thurgau, Grauburgunder und Spätburgunder.

Tipp

Vom Standort "Blumberg"kann man den Sandsteinort Heimbach besuchen oder an einem extra Tag den örtlichen St.Gallus-Rundweg mit ca. 14 km und 20 Hinweistafeln zur Geschichte des ehemaligen Vorderöstereichischem Dorf mit Kultur  wandern. Wander-Broschüre im Rathaus erhältlich.

Vom Standort "Fernecker-Tal" ist es nicht weit in den Rotweinort Malterdingen mit schöner Altstadt.

Von Nordweil startet die Etappe mit gemütlichem Anstieg durch Reben und Wald Richtung Bleichheim. Weiter führt der Weg durch Weinberge nach Broggingen. Von dort gemächlich bergauf auf den sogenannten Königsweg. Ohne Steigung verläuft dieser Wegabschnitt oberhalb des Golfparks Breisgau bis zum markanten Aussichtspunkt am Ostberg. Nach Osten geht der Blick über das Bleich- und Münstertal bis zum Schwarzwald mit Hünersedel und Kandel, in entgegengesetzter Richtung öffnet sich der Blick auf die Oberrheinebene mit der Stadt Herbolzheim und den Vogesen im Hintergrund. Die unterhalb gelegenen ehemaligen Deponieflächen des Kahlenberges sind mittlerweile ein hochwertiges Biotop für seltene Orchideen und Vogelarten. An der Kahlenbergkapelle vorbei gelangt man zum Heuberg. Der kleine Aussichtsturm bietet einen tollen Rundblick, der bereits zu einer Erkundung des Städtchen Ettenheim einlädt. Eine Rast im benachbarten Ausfluglokal bietet sich an. Durch die kürzere Tagesetappe bleibt noch genügend Zeit für eine Tour auf dem örtlichen Barockrundweg durch die Stadt Ettenheim.

Vom Heubergturm ist das Etappenende Lahr mit seinem Schutterlindenberg bereits sichtbar. Entlang des Ettenbaches verläuft der Weg als Pfad gemeinsam mit dem örtlichen Mühlenwanderweg. Beim Rückhaltebecken trennen sich beide und unser Weinweg steigt leicht an zum Gewann Hörd. Der dortige Weinpavillion repräsentiert die umliegenden Weinorte und bietet eine überdachte Rastmöglichkeit. Durch die Reben geht es weiter nach Wallburg. Einer Lößholgasse folgend verlässt der Weinweg den Ort . Die Friedenskapelle und Lourdesgrotte lädt zur Besinnung ein. Am Waldrand und später an Wiesen und Obstanlagen, führt der Weg nach Schmieheim. Das Schmieheimer Schloss und die Brauerei Schmieheim mit dem Hyronimus Bierausschank ist zu erwähnen. Ein leicher Anstieg führt zum Klotzwald. Der Weinweg verläuft nun entlang des Waldrandes und bietet freien Blick in die Rheinebene auf die unterhalb liegenden Orte Kippenheim und Mahlberg mit seinem Schloss aus Stauferzeit. Durch die Wälder des Eichberg geht es vorbei am Lahrer Ortsteil Sulz. Zwischen Sulz und Mietersheim passiert der Wanderer das Heutal und erreicht das Stadtgebiet von Lahr. Die Stadt blüht besonders zur Zeit der Chrysanthema im Herbst. 

Die Schlussetappe des Breisgauer Weinwegs führt vorbei am Lahrer Terrassenbad zum weithin sichtbaren und markanten Aussichtspunkt Schutterlindenberg. Weiter geht es durch die Rebanlagen und Obstwiesen, bis Friesenheim erreicht ist. Das Ortsbild wirbt mit seinem historischen Rathaus oder der neobarocken Katholischen Kirche. Der Weg führt weiter nach Oberschopfheim und zur Riedmühle. Sie bietet die letzte Einkehrmöglichkeit vor dem Etappenende. Das letzte Stück folgt dem Riedbach bis Diersburg, einem Teilort von Hohberg. Hier befinden wir uns bereits in der Weinregion Ortenau. Im Ort gibt es ein Goethehaus, obwohl Goethe niemals selbst dort war. Friederike Brion, Goethes Sessenheimer Jugendliebe, hielt sich hier für einige Monate in der Familie von Pfarrer Marx auf, der mit ihrer Schwester verheiratet war. Hier in Diersburg findet der nimmermüde Wanderer Anschluss an den Ortenauer Weinpfad, der in 6-8 Tagesetappen ins 120 km entfernte nordbadische Gernsbach führt.

Wanderwege im Breisgau

 

Viele verschlungenen Wanderwege führen durch die Wälder und Weinberge im Breisgau. Aber auch zahlreiche verträumte Städtchen laden zum Flanieren, Kaffee trinken und Shoppen ein.

Hier finden Sie eine kleine Übersicht.

Kartenmaterial und Details erhalten Sie immer bei den Tourist-Informtionen vor Ort.

Viel Spaß beim Entdecken.

 

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Stadt Emmendingen.

Walderlebnisweg Wieselweg

Der barrierefreie Walderlebnispfad Wieselweg führt vom Waldspielplatz Vogelsang am Stadtrand auf einer Strecke von ca. 1,5 km zum Eichbergturm. An zehn abwechslungsreichen Stationen können der Wald und seine Bewohner erforscht, die Sinne auf eine Reise geschickt und Geschicklichkeit und Wissen geprüft werden. Am Ende des Wieselwegs wartet auf Groß und Klein mit dem Eichbergturm im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Highlight. Von der Aussichtskanzel des höchsten frei begehbaren Aussichtsturmes in Deutschland lässt sich eine faszinierende Aussicht genießen.

 

Vierburgenweg

Der Vierburgenweg verbindet auf einer Strecke von ca. 30 km die Kastelburg in Waldkirch, die Hochburg in Emmendingen, die Burg Landeck in Teningen und die Burg Lichteneck in Kenzingen miteinander.

Der Weg kann auch in mehreren Etappen erwandert werden.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Stadt Ettenheim.

Ettenheimer Naturerlebnisweg

Wandern ist nicht nur der ideale Ausgleich zum hektischen Alltag, sondern bietet auch Naturerlebnisse hautnah.

Unser „Naturerlebnisweg“ vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg" zertifiziert und führt auf rund 25 km vorbei an herrlichen Aussichtspunkten, wildromantischen Pfaden und Teichen, malerischen Ortschaften, Baudenkmäler, saftig grüne Wiesen und naturbelassenen Waldwegen. Er wurde im Jahr 2016 von der Stadt Ettenheim in Zusammenarbeit mit dem Hauptverband und der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins entwickelt und umgesetzt.

Folgende Sehenswürdigkeiten und Naturschutzgebiete finden Sie entlang der Wanderstrecke:

  • Naturschutzgebiet Saure Matten

  • Naturlehrpfad im Filmersbach

  • Loudres-Grotte und Friedenskapelle Wallburg

  • Naturschutzgebiet Dörlinbacher Grund - Münstergraben

  • Bannwald Offenberg

  • Kloster und Wahlfahrtskirche St. Landelin

  • Heilige Quellen

Hier finden Sie die Broschüre und die Streckenführung mit Parkplätzen.

 

Mühlenwanderweg

Der Mühlenwanderweg führt an zwölf ehemaligen Bauernmühlen aus dem 17. Jahrhundert vorbei, die teilweise noch in Betrieb sind.

Am idyllischen Ettenbach entlang gelangen Sie von der Kernstadt Ettenheim in die Ortsteile Münchweier und Ettenheimmünster. Hier finden Sie die Broschüre.

Wanderstrecke: ca. 7,5 km/2,5 Stunden

Kurzstrecken: 
Ettenheim - Münchweier 4 km
Münchweier - Ettenheimmünster 3,5 km

 

Weinwanderwege am Kaiserberg

Der Kaiserberg mit seiner Reblandschaft verbindet über idyllische Hohlwege, Panoramawege, landschaftliche Terrassen und Gassen die drei Gemeinden Ettenheim, Ringsheim und Herbolzheim.

Rund um den Aussichtsturm am Heuberg führt Sie ein Weinlehrpfad durch einen Rebsortengarten mit rund 80 verschiedenen Rebsorten. Ein ausführlicher Wanderführer beschreibt sechs verschiedene Wanderwege.

Aussichtsturm Schwarzwaldverein Ettenheim-Herbolzheim

Gewann Heuberg/Kaiserberg NN Höhe 282 m
Turm 12,5 m hoch
ganzjährig geöffnet

Herrliches Wandergebiet rund um den Heubergturm mitten durch die Weinberge mit fantastischem Fernblick bis zum Straßburger Münster, Vogesen und Schwarzwald.

Tagsüber bewirtet die Heuberggaststätte den Wanderer.

Seit September 2012 sind auf dem Heubergturm, dem Aussichtsturm des Schwarzwaldvereins Ettenheim-Herbolzheim, Panoramatafeln angebracht. Die Tafeln bieten ein 360-Grad-Panoramablick rund um den Heubergturm auf Vogesen, Kaiserstuhl, Schwarzwald und die Vorbergzone. Die 4 Tafeln haben eine Gesamtlänge von 11,7 m und bestehen aus 151 Einzelaufnahmen. Gesamtherstellung inklusive der Fotos: Repro-Service und pk-Verlag.

Die Tafeln können Sie unter folgendem Link anschauen:
www.klueber-repro-verlag.de

 

NABU-Naturerlebniswege rund um Ettenheim

Rund um Ettenheim findet sich eine Fülle reizvoller Naturschätze. Freuen Sie sich über die große Artenvielfalt in unserer historischen Kulturlandschaft.

Viele Routen führen Sie von der Natur der Barockstadt durch Terrassenlandschaft, Bannwald, Panorama- und Hohlwege. Sie finden Biotope, Naturlehrpfade und viele idyllische Plätze zum Genießen.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Gemeinde Friesenheim.

Friesenheim: Weinberge und Wald

  • Gehzeit ca. 3 Stunden
  • Entfernung ca. 12 km
  • Parkplatz am Bildungszentrum in Friesenheim

Nachdem Sie Ihren Wagen am Bildungszentrum in Friesenheim geparkt haben, gehen Sie Richtung Neubaugebiet am Friedhof entlang. Mit der Friedhofsmauer biegen Sie rechts ab in den Falkenweg. Dieser führt bergauf und trifft auf die Straße "Im Weiertsfeld". Sie halten sich rechts und kommen nach wenigen Metern zur Weinbergstraße. Sie wenden sich wiederum nach links und finden das Hinweisschild "Kosmetikstudio Barbara Volk". Nehmen Sie diese Richtung. Der geteerte Landwirtschaftsweg bringt sie durch eine Hohlgasse in die Weinberge. Oben angelangt treffen Sie auf eine Querstraße. Wenn Sie links einbiegen stehen Sie nach kurzer Zeit auf der wohl höchsten Erhebung der Friesenheimer Weinberge, der "Eselshalde".Hier müssen sie sich wieder rechts halten. Nach kurzer Zeit gabelt sich die Straße. Folgen Sie der Kirchenriedstraße bis zur Auberghalle. Oberhalb der Halle biegen Sie auf dem Kappelweg rechts ein. Der bringt den Wanderer bald in den Wald. Nach etwas mehr als 1 km wird der Rastplatz bei der "Lendersbachhütte" erreicht. Die vielen Sitzgelegenheiten und das frische Wasser des Brunnens laden zu einer Vesperpause ein.

Um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen folgen Sie der blauen Raute Richtung "Oberweier, Lahr". In Oberweier nehmen Sie die Oberweierer Hauptstraße, um zurück nach Friesenheim zu gelangen. Sollten Sie hungrig und durstig sein, so laden am Adlerbrunnen (bei der Kirche) das Gasthaus "Schlüssel" und ein Stück weiter der Landgasthof "Mühlenhof zum Verweilen ein.

 

Rundweg durch den Friesenheimer Wald

  • Gehzeit ca. 5 Stunden
  • Entfernung ca. 17 km
  • Parkplatz Sternenberghalle / Friesenheim

Vom Parkplatz aus nehmen Sie den asphaltierten Weg, der in südöstlicher Richtung unterhalb der Sternenberghalle vorbeiführt, nach ca. 250 Meter nach rechts abknickt und in die "Holzgasse" einmündet. Diese führt bergauf zum Waldrand (zweimal ist eine Straße zu überqueren) und weiter bis zum Rastplatz "Tafeltann".Eine Tanne, an der eine Motivtafel angebracht war, wie sie heute an der in der Platzmitte stehenden Roteiche zu sehen ist, war für die Namensgebung des Rastplatzes ursächlich.

Auf dem Weg zum Rastplatz kommen Sie an einem Gedenkstein vorbei, der an den Bau der Straße in den Jahren 1852/53 erinnert. Nach etwas mehr als einer Stunde erreichen sie die "Tafeltann", wie der Rastplatz von Einheimischen genannt wird, auf dem 430 Meter hohen "Mohlbuck".

Über den "Höhenweg" vorbei an der Bernhardshütte geht es zur Rauhhörnlehütte. Von hier führt die "Ölbrunnenstraße" vorbei am "Ölbrunnen" in etwa 20 Minuten zur "Julius-Kaufmann-Hütte". Auf dem "Stückweg", der oberhalb dieser Hütte entlang der Gemarkungsgrenze zwischen Reichenbach und Friesenheim in nordöstlicher Richtung verläuft, wird nach ca. 25 Minuten der "Herzrank" erreicht. Diese Bezeichnung wird aus der herzförmigen Wegführung hergeleitet.

Über den "Geigenköpfleweg" und den "Mörderdobelweg", die beide durch geschnitzte Holzschilder gekennzeichnet sind, kommen Sie nach etwa 5 Stunden zur "Talstraße", die abwärts zur Kirche nach Oberweier führt. Folgen Sie nun der "Oberweierer Hauptstraße" bis zum Ausgangspunkt der Wanderung an der Sternenberghalle.

In Oberweier lädt der bekannte Landgasthof "Mühlenhof" zur Stärkung nach der schönen Wanderung ein.

 

Von Friesenheim zum Schutterlindenberg bei Lahr

  • Gehzeit ca. 3,5 Stunden
  • Entfernung ca. 13 km
  • Parkplatz Bildungszentrum / Friesenheim

Friesenheim ist als Weinort weit über die Grenzen des Ortenaukreises bekannt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass manche reizvolle Tour durch diese liebliche Weingegend führt. Mit der nun beschrieben Strecke kann man sich ein Bild von den Rebbergen rund um Friesenheim machen.

Unsere Tour starten am Gasthaus "Neff" in Friesenheim beim Rathaus. (Vom Parkplatz aus Richtung Rathaus) Dort beginnt die Lahrgasse und wir gehen diese immer geradeaus, verlassen alsbald die Gemeinde und erreichen nach ungefähr 45 min. das sogenannte "Lahrer Kreuz". 

Dieses Wegkreuz lädt zum ersten Blick über Friesenheim und seine Ortsteile ein. Hier kreuzen sich drei Straßen, von denen wir die mittlere absteigen und dabei am Spargelhof Erb vorbeikommen. An der nächsten Kreuzung halten wir uns links, kommen an zwei weiteren Aussiedlerhöfen vorbei, folgen der Steigung und erreichen bald den ersten Anstieg zum Schutterlindenberg. Von nun an geht es ziemlich steil nach oben, durch eine romantische hohle Gasse hindurch, und bald erreichen wir den Gipfel des Schutterlindenberg. Dort werden wir für unsere Mühe mit einem grandiosen Blick über Friesenheim, das Schuttertal mit der Burgruine Geroldseck und über Lahr belohnt. Wir verweilen gerne auf einem der schönen "Bänkle" oder studieren das unter hohen Linden stehende Denkmal Friedrich Eberts.

Zum Abstieg wählen wir den Weinlehrpfad, der in nördlicher Richtung am Rande einer Wiese zu einem Schotterweg führt. Wir biegen links ein und erreichen auf dem bequemen Rebweg durch Wiesen und Obstanlagen nach einer starken halben Stunde den Radfahrweg Lahr - Friesenheim. Rechter Hand sehen wir das Weingut "Kammererhof". Dort können wir die edlen badischen Tropfen erwerben, oder auch "nach vorheriger Anmeldung" eine Weinprobe mit Vesper genießen. 

So wohl gestärkt machen wir uns wieder auf den Heimweg nach Friesenheim. Wir folgen links dem Radfahrweg und erreichen nach ca. einer halben Stunde den Ortsrand in der Adolf - Gänshirt - Straße. An der Hildastraße biegen wir rechts ab gehen immer gerade aus, kommen durch die Luisenstraße und erreichen bei "Mode Kohler" die Lahrgasse. Links einbiegend sind wir gleich wieder am Ausgangspunkt unserer Tour, bei der wir mit allen Sinnen Friesenheim und seine Reben gekostet haben.

 

Von Friesenheim zum Schuckenhof bei Diersburg

  • Gehzeit ca. 5 Stunden
  • Entfernung ca. 19 km
  • Parkplatz Sportplatz / Oberweier

Von Friesenheim kommend finden Sie den Sportplatz in Oberweier, indem Sie in die erste Straße im Dorf rechts einbiegen. Der Sportplatz ist ausgeschildert.

Direkt beim Tennisheim biegt ein geteerter Wirtschaftsweg links ab. Hier beginnt die Wanderung. Dieser Weg bringt Sie zur Vollmerhütte. Dazu überqueren Sie nach ca 500 m, beim Ortsschild Oberweier, eine Verbindungsstraße nach Heiligenzell. Am Waldrand angekommen wählen Sie den Weg zur Rauhhörnlehütte, der auf 3 km stetig bergan führt. Nun folgen Sie zunächst dem roten Rechteck, das bald von einer blauen Raute abgelöst wird, Richtung Juliushütte, Geroldseck.

Der steile Anstieg zur Rauhhörnlehütte ist schnell vergessen, bequem und fast eben wandern Sie nun auf dem Bergrücken. Der Platz bei der Julius-Kaufmann-Hütte lädt mit seinen Tischen und Bänken zur Vesperpause ein.

Noch 2 km haben Sie vor sich, um zum Pionierstein zu kommen. Dieser große Sandstein, der mitten auf einer Weggabelung steht, erinnert an den Bau der "Straße" in den Jahren 1939 - 1940 durch das Pionier Brückenbaubataillon Ehingen.

Wenn Sie an dem Stein ankommen führt ihr Weg links daran vorbei (bergab). Auf dem Wanderschild finden Sie die Aufschrift "zum Schuckenhof" und auch die Richtung Gengenbach wird angegeben. (rote Raute mit weißem "K").

Schon nach 150 m müssen Sie von diesem Weg nach links abbiegen. Schild: Schuckenhof - Talstraße - Diersburg. In Serpentinen führt dieser Weg immer bergab, bald an einem Bächlein entlang. Trotz fehlender weiterer Beschilderung kann man nicht falsch gehen.

Nach der langen Wanderung sind Sie sicher hungrig und durstig. Kehren Sie ein und probieren Sie etwas von der reichhaltigen Vesperkarte.

Die Tour zurück nach Friesenheim - Oberweier führt durch Diersburg. Die 3 km zum Dorf gehen Sie auf der schmalen Teerstraße. Keine Angst! Hier gibt es kaum Verkehr. Bei Haus Nr. 71 auf der linken Straßenseite können Sie eine Miniaturburg bestaunen.

Nun sind es noch 3,5 km zurück nach Oberweier. Sie folgen immer der blauen Raute, kommen an der Lendersbachhütte vorbei und schließlich zu einer großen Weggabelung (Sandweg). Hier folgen Sie nicht länger der blauen Raute, sondern halten sich rechts und gehen den Weg bergab. Nach ca. 80 m treffen Sie auf einen geteerten Wirtschaftsweg. Sie biegen links ein und kommen, nachdem Sie einen Blick über Friesenheim und die Rheinebene genossen haben, zur Kirche in Oberweier.

Die Hauptstraße überqueren, rechts abbiegen in die "mittlere Dorfstraße", danach links halten in die "hintere Dorfstraße, am Ende noch einmal nach links abbiegen zum Sportplatz und Sie sind zum Ausgangspunkt einer hoffentlich erlebnisreichen Tour zurückgekehrt.

 

Von Friesenheim-Oberweier zur Burgruine "Geroldseck"

  • Gehzeit ca. 6 Stunden
  • Entfernung ca. 15 km (eine Strecke)
  • Parkplatz Waldparkplatz - Talweg - Oberweier

Heute wollen wir zu einer Tagestour durch den Friesenheimer und Lahrer Gemeindewald starten. Wir brauchen dazu gutes Schuhwerk, Proviant, und ein klein wenig Kondition. Ausgangspunkt unsere Route ist der Parkplatz am Oberweier Talweg. Wir fahren an der Kirche Oberweier geradeaus bis wir nach ungefähr 500 m den Waldrand erreichen und damit den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Die erste Strecke führt uns über einen breiten Waldweg, der sanft ansteigt. Der grüne Mischwald bietet im Sommer interessante Licht und Schatten Spiele, ein kleiner Bach läuft parallel zum Weg und die Luft ist würzig. Auf der linken Seite begegnet uns dann eine Jagdhütte im Volksmund Blockhütte genannt, wir folgen dann dem Weg der leicht ansteigt bis zu einer Rechtskurve. Dort sehen wir einen Wegweiser, der uns die Richtung zur Rauhörnlehütte vorgibt. Diese erkennen wir dann an ungefähr 20 min. Hier können wir das erste Mal eine Pause einlegen.

An dieser Hütte kreuzen sich 5 Wanderwege von denen wir den Weg Richtung Geroldseck wählen. Der nun folgende bequem zu gehende Höhenweg ist ein Genuss für Körper und Seele, leicht geschwungene bewaldete Hügel begleiten uns. Rechts kommen wir am Ölbrunnen vorbei, bei der folgenden Berggruppe gehen wir weiter geradeaus Richtung Geroldseck. Ein historisches Denkmal, der Pionierstein erinnert uns an den Wegbau im Ersten Weltkrieg. Nun setzten wir unser Weg fort und nach etwa einem Kilometer können wir an Sonntagen in der Guttahütte einkehren, die vom Schwarzwaldverein Gengenbach bewirtet wird.

Diese Pause hat uns gut getan und wir nähern uns der Burgruine Geroldseck. Entlang des Bergrückens Raukasten genießen wir noch einmal ein wunderschönes Stück Wald bevor wir dann eine weite Hochebene umgeben von Wiesen und Weiden erreichen. Das letzten Stück der Tour beschert uns noch einmal einen steilen Aufstieg zur Burg. Doch die Mühen haben sich gelohnt. Auf den Spuren der Ritter des hohen Geroldseck wandelnd, genießen wir vom Aussichtsturm aus den herrlichen Ausblick auf das Schuttertal, das Kinzigtal und den Schwarzwald.
Nun können wir entweder im ältesten Gasthaus Deutschlands dem Gasthaus Löwen eine Rast einlegen, wir können aber auch ganz urig in Becks Vesperstube einkehren, und uns dabei überlegen wie wir den Heimweg nach Hause gestalten wollen. Entweder den wunderbaren Weg zurück oder aber wir nehmen vom Schönberg den Bus Richtung Lahr und nutzen in Lahr eine Umsteigemöglichkeit auf den SWEG Bus nach Oberweier-Schlüssel.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Gemeinde Glottertal.

Glottertäler Entdeckerpfad

  • Gehzeit ca. 2 Stunden
  • Entfernung ca. 6,5 km (ohne Varianten)
  • Übersichtstafeln stehen am Parkplatz vor der Eichberghalle und beim Freibad
  • Gut mit dem Kinderwagen befahrbar

Der Glottertäler Entdeckerpfad ist ein spannender Themenweg für große und kleine Entdecker. Erleben Sie die facettenreiche Landschaft, Kultur und Geschichte des Glottertals hautnah. 

Folgen Sie dem Entdeckerpfad-Wegzeichen auf einer kurzweiligen Wanderung einmal rund um den Ort. Lebendig gestaltete Infotafeln laden unterwegs zu individuellen Entdeckungen ein. Der Weg verläuft auf den mit einer gelben Raute markierten Wanderwegen. An allen Abzweigungen ist zusätzlich das Entdeckerpfad-Logo angebracht. 

Spannende Themen

Wissen Sie, dass in Glottertal mal ein richtiges Schloss stand? Und warum die Berge rund um Glottertal in ihrem Inneren einem Schweizer Käse gleichen und weshalb die besten Trauben in den steilsten Hängen wachsen? 
Der Glottertäler Entdeckerpfad hält Antworten auf diese und viele weitere Fragen bereit. 

Hallo Kinder

“Als Winzerkinder kennen wir das Dorf und die Umgebung so gut wie unsere eigene Hosentasche. Wir sagen dir was du rund um Glottertal spannendes erleben kannst. Weißt du z.B. welche Tiere bei uns in den Weinbergen leben und was die perfekte Fußheizung ist? - das und noch viel mehr erfährst du auf dem Entdeckerpfad."

Weinberg-Variante

Die „Weinberg-Variante“ führt hoch in die Reben des Eichbergs. Attraktive Pfade führen Sie durch das Herz des Glottertäler Weinbaugebiets – die Lage „Roter Bur“. Genießen Sie einen einmaligen Ausblick über das Tal und erfahren Sie Spannendes und Wissenswertes rund um den Glottertäler Wein. Nach einer Wegstrecke von einem Kilometer gelangen Sie wieder auf den bequemen Winzerpfad entlang der Talsohle. 

Glotterbad-Variante

Auch bei der „Glotterbad-Variante“ ist der Name Programm. Dieser Abstecher führt zu den Ursprüngen des historischen „Sanatorium Glotterbad“. Drei Entdeckerpfad-Thementafeln informieren über die bewegte Geschichte des Glotterbads – von seinen Ursprüngen im 15. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Die Wegstecke beträgt knapp zwei Kilometer und ist als Rundtour angelegt.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Stadt Herbolzheim.

GROßER UND KLEINER REBHISLIWEG IN WAGENSTADT

Details und Karte erhalten Sie hier.

Weinwanderkarte

Willkommen auf den Weinwanderwegen der Städte Herbolzheim und Ettenheim sowie der Gemeinde Ringsheim! Unsere Weinwanderwege führen Sie durch eine ebenso reizvolle wie faszinierende Kulturlandschaft, geprägt durch Wein- und Obstanbau, mit herrlichen Ausblicken auf die Rheinebene und die Vogesen- und Schwarzwaldhöhen. Auf zahlreichen Informationstafeln gibt es Wissenswertes über den Weinanbau zu erfahren. Mit Weglängen von maximal 6 Kilometern und nur moderaten Steigungen sind unsere Weinwanderwege auch für ungeübte Wanderer bestens geeignet.

Breisgauer Weinwanderweg (ca. 10 km)

 

Von Ettenheim über den Kahlenberg bis Bleichheim durch die „Kaiserberg“-Weinlagen, in denen neben Müller-Thurgau die anspruchsvollen Burgundersorten und in sehr günstigen Kleinlagen auch Gewürztraminer angebaut werden.
Streckenverlauf:
Heubergturm – Kahlenberg – Königsweg – Broggingen – Bleichheim – Nordweil. Zu- und Abgänge bestehen von Herbolzheim (Bahnhof oder Rathaus) über die Steigstraße (2,5 km), sowie von Wagenstadt über den Laue-Dietweg (2,5 km) und von Tutschfelden über das Ried (1,5 km). Als empfehlenswerte Information bietet sich die Karte und Beschreibung des Breisgauer Weinwanderweges an (siehe rechte Spalte "Wissenswertes").

Herbolzheimer Felsenpfad zum Herbolzheimer Höfle (3,7 km)

Die Tour beginnt an der ehem. Hammerschmiede im Muckental (hinteres Bleichtal) und führt über den Herbolzheimer Felsenpfad zum Herbolzheimer Höfle. Details finden Sie hier.

Rundweg Herbolzheim (ca. 5 km)

 

Durch die Wein- und Obstgewanne des Vorderen Berges mit Blick auf die Stadt, die Rheinebene, den Kaiserstuhl, die Vogesen, das Bleichtal und den Schwarzwald.
Streckenverlauf:
Rathaus – Steigstraße – Dietweg – Brutlehen – Eck – Lehrtenbank – Steinbergweg – Steigstraße –
Rathaus (5 km) oder ab Lehrtenbank – Lehrtenweg – Hofe – Rathaus (4 km).

Dieser Rundweg, der zum Teil durch das LSG „Hüttenbühl“ verläuft, kann auch vom Felsenkeller erreicht werden. Schmale Fußpfade und tief eingeschnittene, begehbare Lößhohlwege (Kinzgen) mit reicher Flora und Fauna verbinden die Wege mit der Stadt.

Weinwanderweg von Herbolzheim zum Heuberg (ca. 3 km)

 

Ein gut markierter, beschriebener und mit Informationstafeln ausgestatteter Weinwanderweg führt vom Marktplatz in Herbolzheim zum Heubergturm entlang der mittelalterlichen Wegverbindung nach Ettenheim. Auf einem Lößhohlweg („Steigstraße“ und „Jungkinzig“), dessen seitliche Böschungen mit einer kalk- und wärmeliebenden Pflanzen- und Tierwelt belebt sind, erreicht man eine kleine Passhöhe. Doch zuvor wird der Blick frei auf das Landschaftsschutzgebiet „Hüttenbühl“, wo sich auf einer künstlich verformten Bergnase im 12./13. Jahrhundert die Burg der Ritter von Herbolzheim befand. Minnesänger
Bertold von Herbolzheim verfasste damals ein Alexanderlied. Der anschließende Höhenweg verläuft zwischen der ehemaligen Eisenerzgrube, der heutigen Mülldeponie Kahlenberg, und artenreichen Halbtrockenrasen zum„Waldschopf“ des Kahlenberges, der unter Naturschutz steht. Durch die Lindenmannallee gelangt man zur Wallfahrtskapelleder schmerzhaften Muttergottes und schließlich zum Heubergturm.

Rundweg Tutschfelden (ca. 10 km)

 

Der gut markierte Rundweg beginnt am Rathaus in Tutschfelden und führt vom Kindergarten durchs Wäldele, die Kreisstraße 5118 überquerend hinauf zu den „Drei Tannen“. Der Anstieg wird mit einem
herrlichen Blick auf die Vorberge des Schwarzwaldes belohnt. Auf dem Höhenkamm (über den Dietweg) weiter bis an den Fuß des Kahlenbergs, nach Osten auf dem sogenannten „Holzweg“ (auch Königsweg) bis zum Gewann „Eckwäldele“ und durch die Rebberge hinab zum Dorf. Erweiterungen und Abkürzungen sind jederzeit möglich. Brunnen und Grillhütte am "Geiger" (nördlich von Tutschfelden).

Rundweg Wagenstadt (ca. 5-7 km)

 

Rathaus Wagenstadt – Weiherle – Berggasse oder Buhloch – Forlenwald (dort zum idyllischen Waldparkplatz, der Grillhütte und dem Aussichtspavillon auf der Nordweiler Seite) – über den Lerchenberg oder das Brunnental – weiter zum Wagenstadter Ried – über das Wagenstadter Ried zurück ins Dorf.

Wanderwege Schwarzwaldverein (ca. 10 km)

 

Der Hauptweg verläuft vom Rathaus in Herbolzheim über die Steigstraße (Abzweigung nach Ringsheim), den Dietweg (Abzweigung zum Kahlenberg, Heubergturm und nach Ettenheim, 2,5 km), und den Königsweg zum Waldparkplatz Broggingen. Dort kreuzt der vom Bleichtal ins Münstertal führende Nord-Süd-Weg. Über die Brogginger Straße und den Ofenbergweg kommt man zum Herbolzheimer Höfle (große Grillhütte und Spielwiese). Vom Höfle aus sind mehrere Abstiege ins Bleichtal möglich. Der Hauptweg führt weiter über den Streitberg zum Hünersedel.

Rundweg Bleichheim (ca. 6 km)

 

Vom Rathaus Bleichheim gibt es einen Rundweg über die Schlossbergstraße – Oelberg – Bergmannsweg – Schlossbergweg – Höhenweg zur gut erhaltenen Ruine Kirnburg. Angesichts der herrlichen Ausblicke in das Rheintal, das Kirnbachtal und das Bleichtal wird die Bedeutung der ehemaligen Burganlage bewusst. Der Rückweg erfolgt über den Höhenweg – Schlosswiese – Fohreneckweg – Barbaraackerweg – Kirnburghalle zum Rathaus.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Stadt Kenzingen. Oder in der pdf weiter unten.

Wanderwege bei Kenzingen

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Stadt Lahr.

Weinrundweg Schutterlindenberg

  • Gehzeit ca. 2 Stunden
  • Entfernung ca. 5 km
  • Start und Ziel ist das Alte Rathaus, Kaiserstraße 1, 77933 Lahr
  • Wegverlauf: Durch die Obertorstraße geht es den Hang hinauf, vorbei an Bürgerhäusern und Villen aus dem 19. Jahrhundert. Immer der "Blauen Traube" nach.

Die Tour besticht mit weiten Aussichten und herrlichen Blicken ins Schuttertal, über ganz Lahr bis hinüber zu den Vogesen im benachbarten Elsass. Dem Spaziergänger offenbart sich eine ganz besonders reizvolle und ökologisch wertvolle Kulturlandschaft mit klein strukturierten Weinbergterrassen und bietet daher eine abwechslungsreiche Reblandschaft.

Mit knapp 7000 Hektar Weinanbaufläche reifen in Lahr ausgezeichnete Weine. Ein Abstecher zum Weingut Wöhrle, Weinbergstraße 3, bietet sich an.

 

Panoramatour auf den Langenhard

  • Gehzeit ca. 3 Stunden
  • Entfernung ca. 10 km
  • Start und Ziel ist beim Werderpark (Werderplatz)
  • Wegverlauf: Ernethof, Langenhard, Glasbrunnen, Hohbergsee, Herzzentrum

Schöne Halbtagstour auf den Langenhard im Süden von Lahr.

Die Tour führt über weite Strecken durch lichten Laubwald hinauf auf den Aussichtsberg, der seit 2012 zum Nationalen Naturerbe erhoben wurde. Auf dem imposanten Hochplateau erwarten die Wanderer eine atemberaubende Aussicht sowie ein Gasthaus mit gut bürgerlicher Küche. Zurück durch das idyllische Bombachtal über Kuhbach und die Geroldsecker Vorstadt.

 

Familienspaziergang auf dem Walderlebnispfad

Waldlehrpfad Lahr
  • nicht für Kinderwagen geeignet
  • Entfernung ca. 2 km
  • Wanderparkplatz Robinsonhütte, Schelmengasse, Lahr-Kuhbach
  • Wegverlauf: Baumhöhle am Robinsoneck, Philosophenweg, Waldspielplatz und zurück

Der 1,6 Kilometer lange Waldlehrpfad am Altvater, auf dem man einiges entdecken und lernen kann, ist ein kurzweiliger Spaziergang für die ganze Familie. Er führt auf schmalen Wegen entlang eines Steinbruchs vorbei an wechselnden Waldbildern. Der Rundweg informiert über das Ökosystem Wald mit seinen Bäumen und Tieren. Wer die Geheimnisse einheimischer Bäume und Sträucher erfahren möchte, muss nur eine kurze Lesepause bei den aufgestellten Schildern einlegen. Herrliche Ausblicke auf Lahr, die Vorbergzone und das Nationale Naturerbe Langenhard belohnen die Besucher. Ein kleiner Waldspielplatz bietet Gelegenheit zum Rasten und Austoben.

 

 

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Gemeinde Malterdingen.

Malterdinger Panoramaweg "Augenweide"

 

Der Panoramarundweg „Augenweide“ bietet sowohl herrliche Ausblicke auf Schwarzwald und Vogesen als auch schöne Einblicke in das Waldgebiet der Vorbergzone.

Der Gesamtrundweg ist zweigeteilt:

  • Der vordere Teil des Weges, der Panoramarundweg, erstreckt sich über eine Länge von 15,0 km und führt über die Hügellandschaft und das Rebland rund um das Dorf Malterdingen. Auf der abwechslungsreichen Wegstrecke ergeben sich Ausblicke auf das Dorf und auf die umliegenden Berge. So hat man bei guter Sicht einen Rundblick über sämtliche Schwarzwaldgipfel (Kandel, Feldberg, Schauinsland, Belchen, Blauen) und den nahegelegenen Kaiserstuhl bis hin zur Vogesenkette. In der Freiburger Bucht kann man oft sogar das Freiburger Münster erkennen.
  • Der hintere Wegteil, der Waldrundweg, erstreckt sich mit 9,6 km über das Malterdinger Waldgebiet und führt am Schlüpfinger Hof und am Heimbacher Steinbruch vorbei.

Der Panoramarundweg lässt sich in zwei kürzere Touren unterteilen. Zudem bietet jeder Weg gut sichtbare Abkürzungen, so dass für jeden Wanderer etwas dabei ist. Beide Wege lassen sich zu einer Gesamtstrecke von 23,4 km kombinieren.

Fünf Panoramatafeln mit der Bezeichnung der Berggipfel und elf Thementafeln zur Ortsgeschichte begleiten den Rundweg ebenso wie das badische Dialektquiz „Weisch Bscheid?“ im südlichen Teil der Wegstrecke.

Genießen Sie die Wanderung durch unsere Kulturlandschaft und lassen Sie die Ausblicke auf sich wirken!

Die Wanderkarte kann auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Gemeinde Ringsheim.

Weinwanderwege am Kaiserberg

Der Kaiserberg ist die Erhöhung zwischen den drei Gemeinden Ettenheim, Ringsheim und Herbolzheim. Ausgeschilderten Wanderwege führen von den drei Gemeinden durch wundervolle Landschaften, Weinberge, Streuobstwiesen und Hohlgassen.

Freuen Sie sich, am höchsten Punkt angekommen, über die Aussicht. Der 12,5 m hohe "Aussichtsturm am Heuberg" ist Ziel der Wanderung. Von hier haben Sie einen fantastischem Fernblick bis zum Straßburger Münster, Vogesen und Schwarzwald.
Ein junges Team bewirtet Sie in der dortigen Gaststätte, während die Kinder die zahlreichen Spielangebote in freier Natur nutzen dürfen.

Bestaunen Sie den Rebsortengarten mit rund 80 verschiedenen Rebsorten und begehen Sie den Weinlehrpfad unterhalb des Turmes. Es lohnt sich. Ein ausführlicher Wanderführer beschreibt sechs verschiedene Wanderrouten um den Kaiserberg.

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage der Gemeinde Sexau.

Allmendbuck

Start: Ortseingang Sexau aus Richtung Waldkirch kommend.

  • Kleiner Rundweg, Distanz ca. 5,7 km: Allmendbuck – Scheibenbühl – Mörtelbuck – Oertelweiher – Sportplatz Sexau – Horneck – Sexau-Lörch – Allmendbuck
  • Panoramaweg, Distanz ca. 10,6 km: Allmendbuck – Scheibenbühl – Mörtelbuck – Husarendobel – Reichenbächle – Sexauer Rebberg – Burgstell – Mühlenbächle – Eberbächle – Holzmühle – Hochburg Reben – Hornbauernhof – Horneck – Sexau-Lörch – Allmendbuck
  • Grenzweg, Distanz ca. 11,2 km: Allmendbuck – Scheibenbühl – Mörtelbuck – Eulenrank – Sexauer Haseneckle – Eulental – Reichenbächle – Hochburghalle – Hornbauernhof – Horneck – Sexau-Lörch –  Allmendbuck

Carolinengrube

Start: Eberbächle Sexau direkt an der Carolinengrube.

  • Dunkele-Hütte Rundweg, Distanz ca. 6,8 km: Carolinengrube – Dunkele Hütte – Langeck – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Dreieichenhütte – Schlechtberg – Carolinengrube
  • Hochburg Panoramaweg, Distanz ca. 8,8 km: Carolinengrube – Eberbächle – Holzmühle – Hochburg Reben – Hornbauernhof – Hochburghalle – Sexau-Dorf – Rebbergweg – Sexauer Rebberg – Burgstell – Langeck – Dunkele Hütte – Carolinengrube
  • Kandelblick Rundweg, Distanz ca. 11,8 km: Carolinengrube – Dunkele Hütte – Langeck – Burgstell – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Eulental – Sexauer Haseneckle – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Dreieichenhütte – Schlechtberg – Carolinengrube

Eulental

Start: Sexauer Ortsmitte in Richtung Reichenbächler Hof

  • Kleiner Rundweg, Distanz ca. 5,2 km: Eulental – Sexauer Haseneckle – Eulenrank – Husarendobel – Reichenbächle – Eulental
  • Grenzweg, Distanz ca. 6,8 km: Eulental – Sexauer Haseneckle – Eulenrank – Scheibenbühl – Mörtelbuck – Husarendobel – Reichenbächle – Eulental
  • Kandelblick Rundweg, Distanz ca. 6,8 km: Eulental – Sexauer Haseneckle – Hohtann-Kandelblick – Langeck – Burgstell – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Eulental
  • Panoramaweg, Distanz ca. 13,2 km: Eulental – Reichenbächle – Mörtelbuck – Scheibenbühl – Allmendbuck – Horneck – Hornbauernhof – Hochburg Reben – Holzmühle – Eberbächle – Mühlebächle – Burgstell – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Eulental

Horneck

Start: Orteingang Sexau aus Richtung Emmendingen kommend

  • Hornwald Rundweg, Distanz ca. 4,8 km: Horneck – Hornbauernhof – Hochburg Reben (evtl. Abstecher Hochburg ) – Am Hornwald – Backofen – Horneck
  • Brettenbach Rundweg, Distanz ca. 7 km: Horneck – Hornbauernhof – Hochburg Reben (evtl. Abstecher Hochburg ) – Holzmühle – Stockmatten – Sexau Dorf – Oertelweiher – Sportplatz – Horneck
  • Panoramaweg, Distanz ca. 11 km: Horneck – Hornbauernhof – Hochburg Reben – Holzmühle – Eberbächle – Mühlebächle – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Mörtelbuck – Scheibenbuck – Allmendbuck – Horneck
  • Grenzweg, Distanz ca. 11,2 km: Horneck – Allmendbuck – Scheibenbühl – Mörtelbuck –Eulenrank – Sexauer Haseneckle – Eulental – Reichenbächle – Hochburghalle – Hornbauernhof – Horneck

Lindenbühl

Start: Gasthaus Linde in Obersexau

  • Übental Rundweg, Distanz ca. 6,8 km: Lindenbühl – Übental-Kohlenbacherhof – Sexauer Haseneckle – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Lindenbühl
  • Dunkele-Hütte Rundweg, Distanz ca. 8 km: Lindenbühl – Plätzer Ebene – Dreieichenhütte – Schlechtberg – Carolinengrube – Dunkele Hütte – Langeck – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Lindenbühl
  • Kandelblick Rundweg, Distanz ca. 9,3 km: Lindenbühl – Plätzer Ebene – Hohtann-Kandelblick – Langeck – Burgstell – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Eulental – Sexauer Haseneckle – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Lindenbühl
  • Panoramaweg, Distanz ca. 11,1 km: Lindenbühl – Plätzer Ebene – Hohtann-Kandelblick – Langeck – Burgstell – Sexauer Rebberg – Reichenbächle – Husarendobel – Eulenrank – Sexauer Haseneckle – Hohtann-Kandelblick – Plätzer Ebene – Lindenbühl

 

Alle Wanderrouten finden Sie direkt auf der Homepage des ZweiTälerLandes oder der Stadt Waldkirch.

Weinlehrpfad in Buchholz (4,5 km)

Ausgezeichneter Wein wächst in Bucholz. Der Waldkircher Stadtteil gehört zum Breisgauer Anbaugebiet. Anschaulich werden auf dem Lehrpfad die Arbeit der Winzer und die unterschiedlichen Rebsorten erklärt. Näheres hier.

 

Kastelburg-Tour Waldkirch (13,4 km)

Die Herren der Kastelburg tranken gerne Wein. Allerdings mussten Sie den Rebensaft einst von weit herholen lassen. Seit bald 200 Jahren wachsen die Trauben nicht mehr ganz so weit entfernt. Am Buchholzer Rebberg reift an Weinstöcken anerkannt guter Wein. Näheres hier.

 

ZweiTäler-Steig (106 km)

Der ZweiTälerSteig wurde Anfang 2020 vom Deutschen Wanderverband bereits zum vierten Mal als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland ausgezeichnet. Näheres hier.