Sehenswürdigkeiten und entdeckenswertes im Weinland Breisgau

Detailierte Auskunft erhalten Sie direkt auf der Website der Gemeinde Denzlingen.

  • Kultur & Bürgerhaus - Delcanto
  • Storchenturm
  • Kirchen in Denzlingen
  • Kirchenruine Sankt Severin auf dem Mauracher Berg
  • Neues Rathaus am Rathausplatz - Hauptstraße 110
    Erbaut 1996 als Verwaltungsgebäude für den Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute. Neugestalteter Rathausplatz mit Brunnen und Bächle.
  • Storchenplastik
    Vom Breisacher Künstler Helmut Lutz unmittelbar am Alten Rathaus in die Glotter gestellt.
  • Sackträger Brunnen
    Der Sackträgerbrunnen im Oberdorf erinnert an frühere Mühlen und lädt zum Verweilen unmittelbar an der Glotter ein. Die Glotter mit historischen Brücken durchfließt Denzlingen von Ost nach West.
  • Stapflehues - Hauptstraße 93
    Eines der wenigen Gebäude, das die Katastrophe des 30-jährigen Krieges überstanden hat. Im Haus befindet sich der ehemalige Türbogen mit Handwerkszeichen der Bäcker aus dem Jahr 1597.
  • Denzlinger Heimethues, Museum
    Museum mit Otto-Raupp-Stube und Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Am neu gestalteten Platz am Heimethues finden zahlreiche gemütliche Hocks der Denzlinger Vereine statt.
  • Historische Fachwerkhäuser
    Entlang der Glotter befinden sich vor allem im Unterdorf zahlreiche Fachwerkhäuser in idyllischer Umgebung.
  • Hochburg
    Die mittelalterliche Ruine Hochbrug ist eine der größten Burganlagen in Baden und befindet sich zwischen Emmendingen und Sexau. Von oben hat man eine wunderschöne Aussicht auf Emmendingen und Umgebung, zum Beispiel auch auf das Sexauer Tal.
    Vom Parkplatz am Hofgut Domäne Hochburg (Hochburg 10) führt Sie der etwa 10-minütige Fußweg zur Hochburg vorbei an Streuobstwiesen mit Rindern und Gänsen.
    Von April bis Oktober gibt es an Sonn- und Feiertagen, sowie samstags von 12.00 bis 17.00 Uhr eine Bewirtung.
     
  • Eichbergturm
    Der auf dem 369 m hohen Eichberg stehende Eichbergturm ist mit einer Plattformhöhe von 45 Metern der höchste frei begehbare Aussichtsturm Deutschlands.
    Ob Wanderer auf dem Vierburgenweg, Familien auf dem Walderlebnispfad Wieselweg, Spaziergänger oder Ausflugsgruppen: wer die 240 Stufen hinauf zur Aussichtskanzel bewältigt hat, kann von hier aus eine atemberaubende Aussicht genießen: Neben der Emmendinger Kernstadt und ihren fünf Ortschaften bietet sich Besuchern ein großartiger Rundblick über Freiamt, den Rohrhardsberg, den Kandel, den gesamten Schwarzwaldkamm bis zum Isteiner Klotz, den Schweizer Jura, die Vogesen und den Kaiserstuhl.
     
  • Stadtgarten
    Der Emmendinger Stadtgarten befindet sich zwischen der katholischen Kirche St. Bonifatius und dem Bergfriedhof. Gehen Sie auf einen Rundgang durch den Stadtgarten und entdecken Sie den außergewöhnlichen Baumbestand.
    Auf zahlreichen Sitzgelegenheiten, unter anderem direkt am Ententeich, können Sie im Stadtgarten zur Ruhe kommen oder sich an den öffentlichen Spiel- und Sportgeräten verausgaben.
     
  • Flanieren in der Innenstadt
    Die Fußgängerzone lädt sowohl zum Einkaufen als auch zum Flanieren und Entspannen ein. In den inhabergeführten und liebevoll eingerichteten Geschäften stehen der Kunde und eine individuelle Beratung noch im Mittelpunkt. Lassen Sie sich in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants kulinarisch verwöhnen und genießen Sie die besondere Atmosphäre.
Weitere Informationen unter: www.emmendingen.de
Eichbergturm
Einkaufen in Emmendingen
Burgruine Hochburg
Hochburg
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.ettenheim.de
  • Städtisches Flair und dörfliche Beschaulichkeit - Ettenheim hat viele Gesichter. Malerische Gässchen, wunderschöne Fachwerkhäuser, barocke Stadthäuser, der liebevoll gestaltete Prinzengarten, kostbare Schätze der Kirchenkultur, eine einzigartige Landschaft mit sanft geschwungenen Rebbergen, Streuobstwiesen und idyllische Wäldern - es gibt viel zu entdecken.
  • Nicht nur Ettenheims malerische Kulisse fasziniert, auch das vielfältige Angebot an Kultur, Sport, Freizeit und Unterhaltung machen die Stadt zu einem lebens- und liebenswerten Ort für alle Generationen. In Ettenheim sind Ihnen erlebnisreiche Tage mit attraktiven Angeboten garantiert: ob Wandern, Nordic-Walking, Radfahren, Mountainbiken, Schwimmen oder einfach nur durch das Städtchen und heimeligen Dörfer bummeln; oder auf Kulturveranstaltungen und einem der zahlreichen Wein- und Brauchtumsfeste einfach nur "mittendrin sein" - es bleiben kaum Wünsche offen.

Detailierte Auskunft erhalten Sie direkt auf der Website der Gemeinde Friesenheim.

 

  • Rathaus Friesenheim (16.Jahrhundert) mit Stockbrunnen aus dem Jahre 1548.
    Der historische Stockbrunnen hat im Rahmen der Neugestaltung des Rathausplatzes im Jahre 1980 einen neuen Standort vor dem Rathaus erhalten. Eine eigene Quelle im Gewann „Weiertsfeld“ speist den aus einem Block gehauenen Sandsteintrog. Bereits um 1670 hat ein Matthias Moser im Rathaus eine Stubenwirtschaft "Zum weissen Rössle" betrieben, bevor es 1853 zum Friesenheimer Rathaus wurde. Generalsanierung 2005.
     
  • Evangelische Kirche
    Die evangelische Kirche gehört zu den ältesten Baudenkmalen in unserer Gemeinde. Der Kirchturm, der aus dem Jahre 1496 stammt, hat den großen Brand von 1638 zusammen mit dem Fachwerkhaus Kautz überstanden. Am Südportal der Kirche ist die Jahreszahl 1768 zu lesen und über dem Eingang zur Sakristei, gegenüber dem katholischen Pfarrhaus, das Jahr 1780. Die Kirche war bis zum Jahre 1913 Simultankirche und wurde gemeinsam von katholischen und evangelischen Christen benutzt. Innenrenovierung 1990.
     
  • Katholische Kirche
    Eines der bedeutendsten Bauwerke des Neu-Barocks in unserem Land ist die St.-Laurentius-Kirche. Beginn des Kirchenbaues war 1910, der Kirchturm wurde 1913 fertiggestellt. Die Kirche wurde letztmals 1979 renoviert (Kosten: 500.000 Euro). Renovierung des Kirchturms in den Jahren 2005/2006.
     
  • Römersiedlung in Friesenheim
    Die Römersiedlung Friesenheim im Gewann „Bannstude“ wurde von der Gemeinde Friesenheim zu einem Freilichtmuseum gestaltet. Es zeigt neben dem Tempel der Göttin Diana die Fundamente der Gebäude einer einstigen römischen Straßenstation.
     
  • "Schlössle" im Ortsteil Heiligenzell
    Im Jahre 1313 stiftet der Kellermeister des Klosters Schuttern, Berthold von Uttenheim, in Heiligenzell eine Kapelle, die dem heiligen Georg geweiht wird. Nach dem Grundstein des heutigen „Schlössle“ wird die Kapelle im Jahr 1477 umgebaut und zu einer Probstei erweitert. Bis zum Jahre 1806 war das Gebäude im kirchlichen Besitz. Im Jahre 1984 werden nach einer Bauzeit von drei Jahren die Sanierungsarbeiten durch die Gemeinde Friesenheim am Gebäude abgeschlossen.
     
  • Leutkirche im Ortsteil Oberschopfheim
    Die Leutkirche, ursprünglich eine Kapelle, ging vermutlich aus einem Gutshof hervor. Die Bauzeit dürfte im 12. Jahrhundert liegen. Die Gebäude des Gutshofes wurden bis zum Ende des 30-jährigen Krieges (1648) als Siechenhaus verwendet. Bis 1714 war die Kapelle Kirche für Oberschopfheim, Niederschopfheim und Diersburg.
     
  • Klosterkirche im Ortsteil Schuttern
    Kirche und Pfarrhaus in Schuttern gehören zu den noch vorhandenen Gebäuden der großen Benediktinerabtei. Die Renovierung der Klosterkirche und die Neugestaltung der Außenanlagen wurden 1982 abgeschlossen. Die Ausgrabungen in der Unterkirche, in der die verschiedenen Bauepochen der Kirche ersichtlich sind, sowie ein Mosaik aus ottonischer Zeit zeugen von der langen Vergangenheit des Klosters.

Detailierte Auskunft erhalten Sie direkt auf der Website der Gemeinde Glottertal.

Das Glottertal fasziniert mit seiner Geschichte, atemberaubend schöner Naturlandschaften, Weinkultur und Freundlichkeit. Bekannt wurde das Glottertal durch die Serie "Die Schwarzwaldklinik", die im Glottertal gedreht wurde.

Detailierte Auskunft erhalten Sie direkt auf der Website der Stadt Herbolzheim.

 

  • Rathaus
    Barockes Gebäude, ehemals mit offenen Lauben, 1891 umgebaut mit Neurenaisance-Fassade, Wappenstein von 1768
  • Torhaus
    Ehemaliges Wohn- und Verwaltungsgebäude der 1834 gegründeten Leinenweberei Carl Kuenzer.
  • Altes Stadtbild
    Das alte Stadtbild von Herbolzheim ist geprägt durch ländliche, reichgestaltete Fachwerkbauten mit Giebellauben und hohen Weinkellern aus dem 16. und 17. Jahrhundert und barocken Bürgerhäusern mit schmuckvollen Portalen aus der Zeit des Spätbarocks und Frühklassizismus (1740 - 1800).
  • Alte Dorfkerne
    In den Ortsteilen gibt es eine Vielzahl von mehrgliedrigen Gehöften mit Fachwerkbauten und Toreinfahrten, insbesondere in Broggingen, der bäuerliche Charakter mit Wein- und Obstbau ist erhalten geblieben
  • Schlossgut der Grafen von Kageneck
    In Bleichheim, an der Straße nach Broggingen, liegt das Schlossgut mit Herrenhaus, Herrenmühle und Zehntscheuer (1590)
  • Ruine Kirnburg
    Oberhalb von Bleichheim liegt die Ruine Kirnburg, mit Bauteilen aus der Stauferzeit (12. Jahrhundert)
  • Herbolzheimer Höfle
    Das inmitten des Herbolzheimer Hochwaldes - heute der Naherholung dienende Herbolzheimer Höfle - erinnert an Hofgüter, die beidseits der "Alten Landstraße", welche von Broggingen zum Streiberg führte, standen. Dieses Hofgut ist das letzte seiner Art in diesem Gebiet. Hier wohnten und wirtschafteten seit dem 17. Jahrhundert die Waldhüterfamilien.
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.kenzingen.de
  • Rathaus Kenzingen - Hauptstraße
    Das mit siebenstelligem gotischem Fensterband an der Hauptstraße gelegene Massivgebäude wurde 1520 errichtet. Nach erheblichen Kriegsbeschädigungen wurde es wieder aufgebaut, von 1965-1967 erweitert
    und ist seit 2004 barrierefrei zugänglich.
  • St. Laurentius-Kirche - Kirchplatz
    Die doppeltürmige, streng nach Osten ausgerichtete Kirche im Zentrum der Altstadt wurde 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist das älteste erhaltene Gebäude der Stadt und hat als Einziges alle Wechselfälle der Geschichte fast schadlos überstanden. Östliches Langhaus, Chor und Turmanlage gehören noch zum ursprünglichen Baubestand. Unter dem südlichen Turm befindet sich eine Krypta, die noch Anfang des 20. Jahrhunderts als „Läutestube“ diente. Die dreischiffige, gotische Hallenkirche wurde 1730-1733 barock umgestaltet. Beim Umbau im Jahre 1904 erhielt der Chor wieder seine gotische Form. Im selben Jahr erhöhte man die Türme um 17 Meter. Die letzte Renovierung ist datiert von 1982-1988. Besonders sehenswert
    sind das restaurierte Deckengemälde, die Seitenaltäre und die Grabkapelle.
  • Schwabentor - Brotstraße
    Das Schwabentor entstand erst im 19. Jahrhundert durch die Erweiterung eines seit alters
    bestehenden kleinen Durchlasses durch den geschlossenen Häuserring des Oberen Zirkels zu
    einer Tordurchfahrt. 1958 wurde es durch das südliche anschließende Fachwerkhaus ergänzt.
    Seit 1968 beherbergt das Schwabentor als östliche Eingangspforte in die Brotstraße die
    Zunftstube der Narrenzunft Welle-Bengel Kenzingen e.V. 1824.
  • Üsenbergbrunnen - Hauptstraße
    Im Schnittpunkt des stadtbildprägenden Straßenkreuzes steht der 1824 errichtete Brunnen mit dem Standbild des Stadtgründers Rudolf II. von Üsenberg. Das Adelsgeschlecht der Üsenberger tritt bereits im 11. Jahrhundert als Grundherr und Kirchenstifter im nördlichen Breisgau hervor. Als neues Zentrum dieser Besitzungen gründete Rudolf II. 1249 auf freiem Feld neben dem Dorf Kenzingen die gleichnamige Stadt. In engem Zusammenhang damit steht das schon 1220 gegründete Zisterzienserkloster Wonnental, das als Hauskloster
    und Familiengrablege das religiöse Zentrum der oberen Herrschaft Üsenberg bilden sollte.
  • Ehemaliges Franziskanerkloster - Eisenbahnstraße
    Das Kloster der Franziskaner, die seit dem Spätmittelalter in Kenzingen nachzuweisen sind, wurde 1648 - 1662 erbaut. Nach der Säkularisation kam es 1832 in städtischen Besitz und beherbergte von 1889 - 1982
    das städtische Krankenhaus. Seit 1985 ist in dem Gebäude das Altenpflegeheim der AWO untergebracht. Die ebenfalls im 17. Jahrhundert erbaute Klosterkirche mit einem Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert dient seit 1891 der evangelischen Kirchengemeinde als Gotteshaus.
  • Johanniterkloster - Metzgerstraße
    Auf dem Gelände des ehemaligen Johanniterklosters (Metzgerstraße) wurde das Gefängnis errichtet. Das Kloster existierte vom Anfang des 15. Jahrhunderts bis 1806.
  • Kloster Wonnental - Wonnental
    Das Frauenkloster wurde 1220 von Rudolf von Üsenberg gegründet. Ab 1253 gehörte es zum Zisterzienserorden. Mehrmals wurde das Kloster geplündert und zerstört, so im Bauernkrieg, im Dreißigjährigen Krieg und 1676 von den Franzosen. Mit dem Einzug einer Rüben- und
    Zichorienfabrik nach der Säkularisation 1806 begann hier die Industrialisierung Kenzingens.
  • Oberrheinische Narrenschau
    Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und an Feiertagen 14:00 - 17:00 Uhr
    Im Dezember ist das Museum nur für Führungen geöffnet.
    Kontakt: Jasmin Zehnle, Hauptstraße 15 in 79341 Kenzingen
    Telefon: 07644 900-199
    Telefax: 07644 900-160
    zehnle@kenzingen.de
    Homepage hier: Oberrheinische Narrenschau
  • Geschichtsweg durch die historische Altstadt
    Kenzingen ist darauf eingerichtet, dass Sie auch ohne persönliche Stadtführung auskommen können. An den Gebäuden und Sehenswürdigkeiten in der denkmalgeschützten Altstadt befinden sich Schrifttafeln. Oder Sie vereinbaren einen Termin.
    Kontakt: Stadt Kenzingen, Hauptstraße 15 in 79341 Kenzingen
    Telefon: 07644 900 - 0
    Telefax: 07644 900 - 160
    post@kenzingen.de
    Homepage hier: Stadt Kenzingen
Kenzingen Schwabentor
Kenzingen St. Laurentius Kirche
Kenzingen Rathaus
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.lahr.de
  • Schutterlindenberg
    Der Schutterlindenberg empfängt Spaziergänger und Radfahrer mit einer besondere Kulturlandschaft. Auf dem Lahrer Hausberg hat man einen atemberaubenden Ausblick zum Schwarzwald und die Vogesen. Die Rebberge des ökologisch wirtschaftenden VDP Weinguts Wöhrle beheimaten eine reizvolle, ökologisch abwechslungsreiche Landschaft mit Hohlwegen, Quellfluren und einzigartiger Flora.
  • Storchenturm
    Der Storchenturm ist Rest einer um 1218/20 erbauten Tiefburg. Seine mächtigen Bossenquader mit zahlreichen Steinmetzzeichen dokumentieren bis heute die staufische Burgenbaukunst. Der Ostturm der einstigen Kastellburg kann im Sommer bestiegen werden. Im Dachgewölbe empfängt eine kleine Ausstellung zur Geschichte der Burg die Besucher.
  • Stadtpark
    Neben  einem jahrhundertealten Baumbestand und einzigartigen Pflanzen ist der Stadtpark durch seinen üppig blühenden Rosengarten bekannt. Seit 1875 wurde die Parkanlage immer wieder erweitert und behutsam auf hohem gärtnerischem Niveau bereichert. Restaurant, Tiergehege und Hainbuchenlabyrinth laden Familien zum Verweilen ein.
  • Stadtmuseum
    Das jüngste Museum am Oberrhein beeindruckt durch seine moderne Architektur. Die Dauerausstellung in der historischen Tonofenfabrik zeigt eine moderne und interaktive Inszenierung der Stadtgeschichte. Auf drei Etagen präsentiert die Ausstellung Geschichtswissen über Lahr von der Antike bis zur bedeutenden Handels-, Industrie- und Garnisonsstadt.
  • Römeranlage
    In der Römeranlage im Bürgerpark befindet sich die originalgetreue Rekonstruktion eines römischen Streifenhauses. Angeschlossen ist ein archäobotanischer Garten.
Stadtpark Lahr
Storchenturm Lahr
Römeranlage Lahr
Stadtmuseum Lahr
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.malterdingen.de
  • Torhaus
    Das im Fachwerkstil errichtete Torhaus ist das Wahrzeichen Malterdingens. Es erinnert an die einstige Ummauerung des Marktfleckens Malterdingen.
  • Wildenstein
    Unter Naturschutz stehende Trockenmauer im Gewann Willistein. Hier wird Weinbau seit dem 12. Jahrhundert betrieben. Aufgrund der historischen und geologischen Besonderheit wurde im Gewann Willistein eine "kleine Geografische Einheit" in die Weinbergsrolle eingetragen.

 

 

Wildenstein - Willistein
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.sexau.de
  • Grube Caroline
    Das mittelalterliche Silberbergwerk  Grube Caroline ist eines der ältesten zugänglichen Erzbergwerke des Schwarzwalds.  Das Besucherbergwerk befindet sich in Sexau im Ortsteil Eberbächle.
    Tel. 07641 93 910 
    www.carolinengrube.de
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.teningen.de
  • Altes Schloss Heimbach
    Das Gebäude mit Staffelgiebel ist mit der frühesten Jahreszahl 1578 datiert und vielleicht schon als Verwaltungssitz der ortsherrlichen Familie Stürtzel von Buchheim erbaut worden. Diese hatte das Dorf Heimbach 1527 vom Kloster Schuttern erworben, das nach seiner Zerstörung im Bauernkrieg 1525 viel Geld für einen Wiederaufbau brauchte. Eine weitere Jahreszahl (1670) erinnert an einen späteren Besitzer Heimbachs, den kaiserlichen Rat Hans Wilhelm von Goll, der wegen seiner Verdienste beim Friedensschluss von Münster - Beendigung des 30-jährigen Krieges - geadelt worden war.Ursprünglich besaß das Alte Schloss zahlreiche U-förmig angeordnete Nebengebäude, die 1804 abgetragen wurden. 1978 wurde es durch die Gemeinde erworben, 1984 renoviert und dient seither als Feuerwehrgerätehaus.
  • Neues Schloss Heimbach
    Das neue Schloss wurde in den Jahren 1803 bis 1806 von dem Freiherren Maximilian von Duminique erbaut, in dessen Besitz das Dorf Heimbach damals war. Als Amateur-Architekt hatte er es selbst entworfen, wobei sich der Bau durch die Ecktürme und die Eigenwilligkeit der Gestaltung besonders auszeichnet. Verschiedene Stilelemente zwischen Klassizismus und früher Romantik zeichnen sich im Inneren des Schlosses ab. So gibt es einen Salon in Gestalt eines ionischen Rundtempelchens und ein Felsenzimmer. Die gesamte Schlossanlage mit englischem Garten ist mit einer Sandsteinmauer umfriedet und befindet sich heute im Besitz der Familie von Elverfeldt.
  • Burgruine Landeck
    Die Burg Landeck ist als "schönste aller Burgen im Breisgau" bezeichnet worden. Die Ruinen lassen eine "obere" und eine "untere" Burg erkennen, getrennt durch einen Graben. Der Baubeginn erfolgte um 1250/60 durch Walter I. von Geroldseck. Ob die Burg Nachfolgerin einer früheren, in der Nähe gelegenen Wehranlage war und ob die Unterburg erst um 1279 erbaut wurde, ist nach neuesten Erkenntnissen nicht mehr sicher.Es kam aber unter den Snewelin (von Landeck) - Besitzer von 1300 bis 1511 - zu Um- und Einbauten, die den Charakter der Anlage von einem Wehrbau hin zu einem repräsentativen Wohnsitz veränderten. Daher finden sich an der Burg sorgfältig gearbeitete Bauteile und Steinmetzarbeiten aus spätromanischer und frühgotischer Zeit. Bemerkenswert ist die Burgkapelle mit gotischen Chorbogen, Fenstern mit Maßwerk und einem Kreuzrippengewölbe mit Konsolfiguren. An der Nordwand des Palas der Unterburg haben sich die Reste von Kaminen erhalten. Die Oberburg bezieht teilweise den Kalkfelsen, auf dem sie ruht, in ihren Bau ein.Die Brüder Antony und Bastian teilten sich 1488 die Anlage und sicherten sich durch einen Burgfriedensvertrag. Durch den finanziellen Niedergang der Snewelin wurde die Burg mehrmals verpfändet. 1511 und 1538 kauften die Markgrafen von Baden jeweils einen Teil der Burg, die allerdings 1525 im Bauernkrieg bereits stark zerstört worden war und seitdem durch Abtragung und Verfall zur Ruine wurde.
  • Hermannsbrunnen
    Der Hermannsbrunnen steht mit dem Vierdörferwald, der von Heimbach, Köndringen, Malterdingen und Mundingen gemeinschaftlich genutzt wurde, eng in Verbindung. Schon im Mittelalter fand am Hermannsbrunnen das Waldgericht statt. Jedes Jahr am Ostermontag kamen hier die 24 Waldrichter, sechs aus jeder der Vierdörferwaldgemeinden, und vier Stabhalter zusammen. Die Waldordnung wurde verlesen und Strafen gegen Waldfrevler verhängt. Der Hermannsbrunnen wurde 1975 zum Abschluss der Rebflurbereinigung wiedererrichtet und ist ein Symbol der Tradition und des Rechtes.
  • Hilla von Rebay Erinnerungsstätte
    Die Malerin Hilla Rebay von Ehrenwiesen (1890 - 1967) war seit 1914 in der Berliner avantgardistischen Kunstszene bekannt. Die engagierte Vertreterin der gegenstandslosen Kunst lebt seit 1927 in New York, wo sie mit Solomon R. Guggenheim befreundet war. Sie war von 1937 bis 1952 Gründungsdirektorin der Solomon R. Guggenheim Foundation und leitete ab 1943 den Bau des heutigen Solomon R. Guggenheim Museums in die Wege.
    Ihre Eltern ließen sich 1919 in Teningen nieder, wo sie durch Vermittlung des Fabrikanten Tscheulin ein Haus - Ort der jetzigen Gedenkstätte - erworben hatten. Auch Hilla von Rebay selbst lebte und arbeitete vor ihrer Übersiedlung in die USA immer wieder in Teningen. Bis 1938 besaß sie hier das Bürgerrecht; danach schenkte sie das Haus der Gemeinde Teningen.
     
    Emmendinger Straße 11
    Internet: www.hilla-rebay.de
    Öffnungszeiten:
    Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr
    und auf Anfrage unter 07641 5806 36
  • Alle detaillierten Informationen unter: www.stadt-waldkirch.de
  • Elztalmuseum
    Das Museum ist weltbekannt für seine Sammlung an Dreh- und Jahrmarktsorgeln sowie Orchestrien. Der barocke Schlossbau aus dem 18. Jh. Zeigt auf vier Etagen Themen von der Stadt- und Regionalgeschichte bis zum Orgelbau bzw. die welt der mechanischen Musikinstrumente.
  • Kastelburg
    Die Kastelburg ist das Wahrzeichen der Stadt Waldkirch. Von der Burgruine hat man eine herrliche Aussicht über die Stadt Waldkirch, zum Kandel, zum Elztal sowie in die Rheinebene.
  • Schwarzenburg
    Die Schwarzenburg ist nur noch in seinen Grundmauern zu sehen. Sie liegt auf dem Schwarzenberg, einem Ausläufer des Kandels und bietet einen tollen Blick ins Rheintal.
  • Naturerlebnispark Stadtrainsee mit Schwarzwaldzoo und Baumkronenweg
    Auf dem Baumkronenweg kann man den Baumwipfel auf Augenhöhe begegnen und mit Europas längster Riesenröhrenrutsche wieder nach unten sausen. Doch der Naturerlebnispark Stadtrainsee bietet noch so einiges mehr: ob Tiere zum Anfassen im Schwarzwaldzoo, eine "Seefahrt" an der Seeterrasse, oder Abenteuerminigolf. Hier ist für die ganze Familie etwas dabei.
  • Kandel
    Der 1.241 m hohe Kandel ist der höchste Berg des Mittleren Schwarzwalds und liegt zwischen Waldkirch und St. Peter. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer, Kletterer sowie Drachen- und Gleitschirmflieger. Die Kandelpyramide bietet einen wunderbaren Ausblick auf Vogesen, Rheinebene, Alpen, Schwäbische Alb und die umliegenden Schwarzwaldgipfel.
Elztalmuseum
Baumkronenweg