Hingeschaut: Unsere entdeckungswürdigen Orte im Breisgau

Denzlingen

Denzlingen ist eine charmante Gemeinde vor den Toren Freiburgs. Vor allem das Kultur- und Bürgerhaus ist mit vielen spannenden Aufführungen, Ausstellungen und Konzerten ein überregionaler Anziehungspunkt.

Emmendingen

Goethe war hier, um seine Schwester Cornelia Schlosser zu besuchen. Folgen Sie seinen Spuren, schreiten Sie durch das "Tor zu Schwarzwald und Kaiserstuhl" und Fühlen Sie den Hauch der "Sturm- und Drangliteratur".
Ein kleiner Kulturstreifzug lohnt sich, denn alles liegt nah beieinander: Das Stadt- und Fotomuseum im Markgrafenschloss, das Schlosserhaus, das jüdische Museum und das erste Deutsche Tagebucharchiv.
Wen es ins Grüne zieht, für den empfiehlt sich bei der Ortschaft Windenreute die beeindruckende Ruine Hochburg, einst Herrschaftssitz der Markgrafen von Baden-Hachberg. Großartig ist der weite Blick in die Rheinebene. Idyllisch die Klosterruine Tennenbach. Stolz ist Emmendingen auf seinen Stadtteil, den Weinort Mundingen. Denn hier und auf der Hochburg stehen die Reben für den heimischen Breisgauer Wein. Und den nicht probiert zu haben heißt Emmendingen nur halb zu kennen.

Ettenheim

Die Barockstadt mit südländischem Flair zieht einem sofort in ihren Bann.
Gemütlich geht es zu in den engen Winkeln und Gassen von Ettenheim. Wald und Reben sind zum Greifen nah. Der Klerus (über Jahrhunderte hatten die Straßburger Bischöfe Ettenheim zu ihrem rechtsrheinischen Amtssitz erkoren) hat hier prächtige Zeitzeugen hinterlassen: Kirche St. Landolin mit der Silbermann-Orgel in Ettenheimmünster und die Kirche St. Bartholomäus in Ettenheim. Einer der vier Vororte von Ettenheim, war im 13. Jahrhundert eine Hochburg des Weinbaus dank des Benediktiner-Ordens: der Weinort Münchweier. Anno 1551 ließ der Abt Quirin gar einen "klösterlichen Weinkeller" erbauen.

Wie wär’s mit einer Führung auf dem Weinlehrpfad rund um den Aussichtsturm auf dem Heuberg oder einer Stadtführung?

Noch ein Tipp: raus in die Schwarzwald-Vorbergzone, einmalige Hohlwege bestaunen, einer außergewöhnlichen Flora und Fauna begegnen, sich von Mühlen- und Weinwanderwegen einladen lassen und dann zurück ins barocke Städtchen, sich von der exzellenten badischen Küche und Ettenheimer Weinen, wie einst die Kirchenfürsten, verwöhnen lassen.

Freiburg im Breisgau

Mitten im Schwarzwald, umgeben vom Weinbau, bietet Freiburg die perfekte Kombination aus Stadterlebnis und Natur für die ganze Familie aber auch kulinarischen Genuss in der Freiburger Altstadt. Action im Freien auf Mountainbike-Trails oder Entspannung im Grünen ob in unseren Parks, auf dem Schlossberg oder im Schwarzwald. Eine abwechslungsreiche Ferienzeit ist garantiert.

Friesenheim

Friesenheim – ein schönes Stück Baden, so lautet der Slogan der liebens- und lebenswerten Gemeinde. Friesenheim breitet sich von der Rheinebene (153 m ü.M.) bis in die Vorgebirgszone des Schwarzwaldes (638 m ü.M.) aus und liegt inmitten von Weinbergen, Obstgärten und Kornfeldern. Schöne Fachwerkhäuser schmücken das Dorfbild. Eine hohe Lebensqualität ist garantiert!
Viel zu sehen gibt es nicht nur im historischen Ortskern, wo das Rathaus (16. Jhdt.) und der 1548 errichtete Stockbrunnen viele Blicke auf sich ziehen. Das Schlössle in Heiligenzell (1313) und die Leutkirche in Oberschopfheim (12.Jhdt.) sind nicht nur wegen ihrer jahrhundertealten Geschichte äußerst interessant.
Die beeindruckende Klosterkirche hat nicht nur Höhe (75 Meter!), sondern auch eine große Geschichte aufzuweisen. Ein Teil der vorhandenen Gebäude stammt aus der Blütezeit des Klosters Schuttern.

Der Weinbau in Friesenheim hat eine große Tradition. Seit dem 11. Jahrhundert werden in Friesenheim
Reben bewirtschaftet. Heute noch bauen qualitätsbewusste Winzerinnen und Winzer eine Rebfläche von 160 Hektar an. Die edlen Tropfen genießen unter Weinkennern einen guten Ruf. Lassen Sie sich von der hohen Qualität der sommergereiften Trauben doch einfach bei einer Weinprobe überzeugen.
Die Edelbrände unserer Erzeuger sind vielfach prämiert und immer eine Versuchung wert! Landwirtschaft in Friesenheim ist übrigens nicht nur auf den Weinbau beschränkt! Viele Lebensmittel sind direkt beim Erzeuger erhältlich.

Der Weinort Oberschopfheim: Tabak- und Maisfelder in der weiten Ebene des Tals, gesäumt von Rebhängen und Rebterrassen - ein traumhaftes Bild. Dazu Spuren einstiger Römerherrschaft: Fundamente einer Straßenstation und eine kleine Villa zeugen davon.

Glottertal

Die "Schlemmermeile" vor den Toren Freiburgs - ein Gourmet-Tempel reiht sich an den anderen - berühmte Traditionshäuser, berühmt auch die Kurklinik, die dank der ZDF-Serie "Schwarzwaldklinik" Weltruf genießt, berühmt aber ist vor allem einer: der "Rote Bur".
Der Glottertäler Spitzenwein vom Steilhang. Südlage - den muss man probieren. Und den Rebberg erklimmen. Denn von dort aus wird das Naturerlebnis Glottertal deutlich: Das endlos weite, grüne Tal entlang der Glotter mit seinen Obst- und Rebgärten und der Hochschwarzwald, urwüchsig mit seinen steilen Felsen und tiefen Schluchten direkt im Anschluss - da schlägt jedes Wanderherz höher. Unterwegs begegnen Sie garantiert der alten Hilzinger-Mühle, 1621 erbaut.

Gundelfingen

Der Gundelfinger Weinort Wildtal liegt abseits der großen Verkehrsströme am Fuß des Schwarzwaldes in einer landschaftlich besonders reizvollen Lage. Mittelpunkt des Ortes ist der 1995 angelegte kleine Dorfplatz mit dem Dorfbrunnen. Auf der Vorderseite des Brunnens ist die Geschichte Wildtals eingemeißelt. Sie ist eng verbunden mit der Historie der Burg Zähringen. Im Mittelalter gehörten die 15 Bauernhöfe des Wildtals zum Erblehen der Herzöge von Zähringen.
Die Wildtaler Höfe können also auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurückblicken. In der heutigen Zeit sieht die Gemeinde es als vordringliche Aufgabe an, diesen Höfen Lebensraum zu bieten und die wunderbare Landschaft vor Zersiedelung zu schützen. Große Teile des Wildtals, angrenzende Wälder und Freiflächen wurden unter Landschaftsschutz gestellt.
Auf den Höfen wird vorwiegend Landwirtschaft betrieben, vor allem Milchviehwirtschaft , Grünlandwirtschaft und Forstwirtschaft. Im Zuge der Strukturreform haben einige Landwirte eine alte Tradition wiederbelebt und geeignete Felder in Weinberge umgewandelt. In der Lage „Wildtäler Sonnenberg“ wird qualitätsvoller Weiß- und Rotwein an- und ausgebaut. So erzeugen und verkaufen u.a. der Merzhof, der Schümperlehof und der Sonnenhof Wildtäler Weine.
Das Wildtal bietet darüber hinaus herrliche Wandermöglichkeiten, z. B. hinauf zur Ruine der Zähringer Burg, auf den Rosskopf oder zum Wildtaler Eck. Reizvoll ist der Weg über den Lehenacker nach Heuweiler und der Rundweg über die zur Gemeine Gundelfingen gehörenden Rebberge.

Herbolzheim

Prächtige Barockbauten und Portale begrüßen Sie in der schönen Stadt der Fachwerkhäuser. Als sei sie aus den Rebhängen, Wiesen und Wäldern gewachsen, so eng ist der Kern mit der Natur ringsum verflochten.
Beeindruckend monumental ist die Burgruine Kirnburg im Stadtteil Bleichheim. Dort steht auch das Forsthaus "Herbolzheimer Höfle".
Reinschauen lohnt sich bei der Wallfahrtskirche "Maria Sand" und dem Städtischen Museum. Für Aktive: man kann reiten, angeln gehen, ins beheizte Terrassenbad, Inlineskaten oder auf Bacchus‘ Spuren dem Breisgauer Weinwanderweg folgen.

Der Weinort Bleichheim liegt da auf der Strecke, ein bisschen versteckt in einer Talenge, dem Bleichtal, zwischen Wald und Rebhängen. Äcker, Streuobstwiesen und Pferdekoppeln, eine Oase der Ruhe. Ähnlich idyllisch ist der Weinort Broggingen mit seinem urig bizarren Dorfbrunnen und herrlich angelegten Rebterrassen. Auch der Weinort Wagenstadt hinterlässt bei Wein- und Naturfreunden einen bleibenden Eindruck - wenn nicht mit der Beschaulichkeit, so doch wahrscheinlich durchs "Wagenstädter Pflümli". Der Pflaumenbaum und seine "Früchte" haben einige Berühmtheit erlangt.

Ganz oben wachsen die Reben, auf vier Bergrücken - ungewöhnlich - eine besondere Lage eben. Vierter im Bund der Bleichtäler, der Weinort Tutschfelden. Wein begleitet Sie hier auf einer neuen Route, dem jüngst zusammen mit dem Heimatverein liebevoll angelegten Weinwanderweg. Von dort sieht man die Vogesen, das Straßburger Münster und den Schwarzwald.

Heuweiler

Wo das Glottertal in die Rheinebene mündet, etwas abgerückt vom großen Verkehr liegt, hingelehnt an die Schwarzwaldvorberge das knapp eintausend Einwohner zählende Dorf Heuweiler.
Es gliedert sich in drei Ortsteile: Das Kerndorf schart sich um die ältesten Höfe: den Merzenhof, das Haus des "Alt-Vogtshofes", dem Häberlehof (Englers) und dem Dörrhof sowie um das Rathaus und das Gasthaus "Zum Rebstock". Von hier aus steigt man zur Kirche, dem Wahrzeichen Heuweilers, auf den Berg hinauf und weiter zur Schule und der Kirchberghalle. Zwei Dinge lohnen die kleine Mühe des Aufstiegs: Die einfache, barocke Innenausstattung der Kirche und der herrliche Blick vom Kirchplatz über die Breisgauer Bucht, zum Kaiserstuhl und den Vogesen.
Das Hinterdorf mit dem Neubaugebiet "Binde" wird ebenfalls dominiert von einigen großen Höfen. Es erstreckt sich südwärts zum Leheneck. Ein viel- und gernbegangener Fußweg führt von Zähringen übers Wildtal nach Hinterheuweiler.
Wer die Einfachheit in ländlicher Umgebung liebt und die köstlichen Weine des Glottertals zu schätzen weiß, wird sich gern des kleinen Dorfes erinnern.

Kappel-Grafenhausen

Untrennbar mit Kappel-Grafenhausen verbunden ist das Naturschutzgebiet Taubergießen. Eine einzigartige Komposition aus kristallklaren Gießen, faszinierenden Orchideenwiesen und den "Wilden Waldweiden". Dieses Naturparadies ist mit einer Größe von rund 1600 Hektar eines der größten und bekanntesten des Landes. Interessanterweise stehen davon etwa 1000 Hektar im Eigentum der elsässischen Gemeinde Rhinau.

Kenzingen

Die denkmalgeschützte Altstadt von Kenzingen versetzt den Besucher ein Stück weit in das Mittelalter zurück. Besonders sehenswerte Einzelgebäude sowie zahlreiche Kleindenkmäler verteilen sich auf Kenzingen und seine Ortsteile. Kenzingen selbst und die Umgebung sind voller historischer Sehenswürdigkeiten: die Altstadt, die Burg Lichteneck und das ehemalige Schloss im Weinort Hecklingen. Besonders lohnend ist ein Besuch des Fastnachtsmuseums „Oberrheinische Narrenschau“. Themenpfade wie der Weinlehrpfad und der Kletterwald runden das vielfältige Angebot ab. Umgeben von den Reben, Wiesen, Wäldern, der Vorbergzone des Schwarzwalds schmeckt ein Glas Wein einfach am besten.

Der Weinort Nordweil, 1095 erstmals erwähnt, ging als Geschenk des Grafen Adelbert von Zollern als Ort "Norwilo" in den Besitz des Klosters Alpirsbach. Als Weindorf mitten in den Weinbergen mit einigen schönen Fachwerkhäusern hat es nichts von seinem alten, guten Ruf verlorenund sich zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Die "Nordweiler Weintage" erfreuen sich stets eines regen Zuspruchs.

Auch der verträumt liegende Weinort Bombach ist einen Besuch wert. Spüren Sie den rhythmischen Herzschlag des Weinland Breisgaus und halten Sie Inne. Nehmen Sie die Schönheit der Landschaft in sich auf und entspannen Sie voll und ganz.

Lahr

Lahr und das Schuttertal sind eins. Zum Greifen nah der Schutterlindenberg, sanfte Rebhänge und eine sehenswerte Aussicht weit in die Vogesen; bei gutem Wetter sieht man sogar das Straßburger Münster.
Die schmucken Stadtteile reihen sich wie eine Art Dorf-Archipel aneinander: Reichenbach und der Luftkurort Seelbach, die bildschönen Weinbau-Ortsteile Hugsweier und Mietersheim, die drei Erholungsorte Schuttertal, Dörlinbach und Schweighausen. Lahr selbst beherbergt zwei Besonderheiten: den Storchenturm und das alte Rathaus.
Erholung im grünen Meer entlang der Schutter. Nichts stört die Ruhe, die Sanftheit des weiten Tals. Altes Schwarzwald-Brauchtum begegnet einem auf Schritt und Tritt. Im Lahrer Museum im Stadtpark ist dies dokumentiert. Der Park selbst ist ein Naturerlebnis extra.

Malterdingen

Malterdingen gilt als Wiege des deutschen Spätburgunders und  ist ein Weinort wie aus dem Bilderbuch. Verträumt und lieblich, mit seinem "Torhäusle" ist es ein Besuch wert. Namhafte Weinbetriebe haben ihre Heimat in Malterdingen. Vorweg das Weingut Huber, das lange als Sitz des deutschen Burgunder-Königs galt und bis heute mit ausgezeichnetsten Spätburgunder Weinen auftrumpft.

Die „berühmteste“ Lage von Malterdingen ist der Willistein. Der alte Gewannname des Willistein lautet Wildenstein und ist bis heute bei Spätburgunder-Liebhabern der Inbegriff für Spitzenweine.

Ringsheim

Fossilien aus dem einstigen Jurameer, heilende Wasser für Augenleiden aus dem Ochsenbrunnen, Spuren des früheren Erzabbaus und pittoreske Wegekreuze, das älteste aus dem 16. Jahrhundert... mit diesen Zeugen der Geschichte beginnt ein schöner Rundweg. Er führt in luftige Höhen und bietet eine weite Sicht in die Rheinebene.
Der Weg zum Heuberg mit seinem Aussichtsturm führt durch einen schaurig-romantischen Hohlweg, das "Totengässle".

Die Gemeinde Ringsheim bietet Erholung und Weingenuss pur. Neben erstklassigen Weinen gibt es auch badische Küche auf höchstem Niveau zu entdecken. Guten Appetit und zum Wohl!

Sexau

Wo der Schwarzwald in die Rheinebene übergeht, nur 15 Autominuten von Freiburg entfernt, erwartet Sie ein gemütliches und gastfreundliches Örtchen, eingebettet in Weinberge und Obstwiesen, gekrönt von der imposanten Ruine Hochburg und umsäumt von bewaldeten Bergen.

Hier im Breisgau sind Sie in der sonnigsten Gegend Deutschlands; hier beginnen Frühling und Sommer früher als anderswo, und auch im Herbst erleben Sie noch milde und sonnige Tage.

Tipp: Besuchen Sie die Carolinen Grube und tauchen Sie in die geheime Bergwelt von Sexau ein.

Teningen

Teningen hat mehrere entdeckungsreiche Weinorte.
Die Weine aus dem Weinort Köndringen mit dem Lagenamen "Alte Burg" und aus dem Weinort Heimbach mit dem Lagenamen "Bienenberg" gehören zum Bereich Breisgau. Die ersten urkundlichen Nachweise für den Anbau von Reben in diesen traditionellen Weinorten finden sich erstmals für Heimbach im Jahre 1317 im Tennenbacher Güterbuch und für Köndringen in einer Lehensurkunde von 1364. Dass die Tradition des Weinbaus in diesen Orten jedoch älter ist, ist gewiss.

Ein echtes Erlebnis ist das große Weinfest auf dem Hungerberg. Es findet zwar nur alle zwei Jahre statt, ist aber wohl eines der schönsten weit und breit, denn man feiert "über den Dächern" von Köndringen, den Breisgau zu Füßen, mit rundum freiem Blick auf die Rheinebene, Schwarzwald und Vogesen. Auch ohne Fest, der Hungerberg ist eine Rebwanderung wert - allemal.

Waldkirch

Charmant und mit hohem Freizeitwert präsentiert sich das malerisch im Elztal gelegene Waldkirch. Rund 15 km nordöstlich von Freiburg ist die Stadt die Pforte zum landschaftlich reizvollen Zweitälerland.

Ob vielfältige Kulturangebote, lebendige Traditionen, unvergessliche Natur- und Freizeiterlebnisse oder ein reges Vereinsleben – Waldkirch bietet abwechslungsreiche Möglichkeiten und besitzt dadurch eine ganz besondere Lebensqualität.
Ein Beispiel ist der Naturerlebnispark Waldkirch, eine Erholungslandschaft mit dem atemberaubenden Baumkronenweg, Europas längster Röhrenrutsche, dem Schwarzwaldzoo, Kinderspielplatz und vielem mehr. Die Innenstadt lädt mit einer Vielzahl an Geschäften und Restaurants zum flanieren und verweilen ein. Der 1.243 Meter hohe Hausberg Kandel verzaubert im Sommer Wanderer und Gleitschirmflieger, im Winter bieten die Kandellifte und Loipen alle Möglichkeiten für Wintersportfans.

Der Weinort Buchholz ist die Pforte zum Elztal. Wunderschön und abwechslungsreich die weite Sicht auf die Rebberge, Erdbeerfelder und Obstanlagen.

Die Buchholzer Sonnhalde ist Weinkennern ein Begriff. Der Weinbau hat hier seit 1833 Tradition. Die rebenbewachsenen Hänge des Waldkircher Stadtteils Buchholz sind von der Sonne verwöhnt. Die dunklen Urgesteinsböden aus Gneis speichern die Wärme ideal und sorgen so für eine besonders gute Weinqualität. Speziell die guten Burgunderweine genießen unter erfahrenen Weinliebhabern einen ausgezeichneten Ruf.

Auf dem in Buchholz liegenden Weinlehrpfad werden die Arbeit der Winzer und die unterschiedlichen Rebsorten anschaulich erklärt.